Häufig gestellte Fragen
Wie verhindert Mimecast die Übernahme von Konten sowohl vor als auch nach dem Zustellen bösartiger E-Mails?
Mimecast blockiert bekannte und neu auftretende Bedrohungen am Perimeter der E-Mail- & - und Kollaborationsanwendungen mithilfe einer sicheren Gateway-Filterung und wendet anschließend nach der Zustellung Verhaltensüberwachung und Anomalieerkennung an, um kompromittierte Konten zu identifizieren, laterale Bewegungen einzudämmen und gefährliche Nachrichten zu entfernen.
Inwiefern unterscheidet sich der Schutz von Mimecast von herkömmlichen MFA-Verfahren oder Spamfiltern?
Mimecast geht über MFA und Spamfilter hinaus, indem es KI-gestützte Verhaltensanalysen, URL-Prüfungen und Domänenauthentifizierung einsetzt, um Identitätsbetrug, den Missbrauch von Anmeldedaten und verborgene Anomalien zu erkennen, die von anderen Tools übersehen werden. Dadurch werden Kontoübernahmen verhindert, bevor Angreifer die Kontrolle erlangen, anstatt lediglich den Zugriff auf Konten zu sperren, bei denen die Authentifizierung fehlgeschlagen ist.
Inwiefern ermöglicht Mimecast Sicherheitsteams die Kontrolle über Richtlinien zur Kontoübernahme?
Administratoren können detaillierte Kontrollmaßnahmen nach Benutzer, Gruppe und Risikostufe festlegen, die Erkennungsempfindlichkeit anpassen und bedingte Aktionen mit vollständiger Transparenz hinsichtlich der Entscheidungen anwenden, wodurch starre, pauschale Richtlinien durch ein transparentes und anpassungsfähiges Kontrollrahmenwerk ersetzt werden.
Inwiefern unterstützt Mimecast regulierte Unternehmen dabei, Vorfälle von Kontoübernahmen gegenüber Wirtschaftsprüfern nachzuweisen?
Mimecast kombiniert detaillierte Ereignisprotokollierung, unveränderliche Prüfpfade und E-Discovery-Tools, um den zeitlichen Ablauf von Angriffen zu rekonstruieren, aufzuzeigen, welche Nachrichten und Konten betroffen waren, und die Durchsetzung von Richtlinien für Aufsichtsbehörden und Versicherer zu dokumentieren.