Herausforderungen bei URL Protection

    Phishing-Angriffe werden immer häufiger und Cyberkriminelle werden immer besser darin, deren Opfer zu überlisten. Es wird geschätzt, dass jeden Tag 46.000 neue Phishing-Seiten erstellt werden. Die meisten davon sind nur vier bis acht Stunden lang online und aktiv. Angreifer nutzen häufig Links in E-Mails, um nichts ahnende Nutzer zu diesen Phishing-Seiten zu bringen oder in manchen Fällen auch dafür zu sorgen, dass schädliche Dateien wie z. B. Ransomware direkt auf den Computer des jeweiligen Benutzers heruntergeladen werden.

    E-Mail-Sicherheitssysteme, die URLs nur bei der Erstzustellung überprüfen, werden von Angreifern mühelos mithilfe einer zunächst unschädlichen Website umgangen, die später durch eine schädliche ersetzt wird. Zudem klicken Nutzer von vielen verschiedenen Endgeräten aus auf diese Links. Somit können endpunktbasierte Sicherheitskontrollen Unternehmen in der Regel nicht besonders wirksam vor Angriffen schützen, die auf URLs basieren und via E-Mail durchgeführt werden.

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