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    Was versteht man unter Marken-Identitätsmissbrauch?

    Bei einem Marken-Identitätsmissbrauch wird typischerweise eine E-Mail übermittelt, die auf den ersten Blick aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt, beispielsweise von einem Kollegen oder einer etablierten Organisation. Bei diesen Angriffen werden Endbenutzer dazu verleitet, vertrauliche Informationen preiszugeben und/oder auf Links zu klicken, durch die schädliche Inhalte heruntergeladen werden. Wenn sich Angreifer als Marke eines Unternehmens ausgeben, nimmt das Vertrauen der Kunden in diese Marke stückchenweise ab (oder wird sogar vollständig zerstört).

    Erweiterter Schutz auch jenseits Ihres Perimeters. Schützen Sie Ihre Marke – und Ihre Kunden – mit Mimecast

    • Nutzen Sie die KI-gestützten Produkte Brand Exploit Protect und DMARC Analyzer, um die bösartigen Marken-Identitätsmissbräuche im Internet sowie per E-Mail zu überwachen und um darauf reagieren zu können.
    • Suchen Sie laufend auf aktive Weise nach Websites, die sich als Ihre Marke ausgeben, und deaktivieren Sie diese umgehend.
    • Stellen Sie sicher, dass jede E-Mail, die an Ihre Kunden, Mitarbeiter oder sonstige Personen gesendet wird, authentisch ist.
    • Schließen Sie Schlupflöcher, die häufig von Cyberkriminellen ausgenutzt werden, und sorgen Sie somit dafür, dass Ihre Marke, Ihre Kunden und auch Ihre Partner im Internet stets geschützt sind.

     

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    Jedes Mal, wenn die Identität Ihrer Marke missbraucht wird, steht auch Ihr Ruf auf dem Spiel.

    Fehlende Schutzmaßnahmen für die Online-Präsenz Ihrer Marke haben zur Folge, dass Ihr Unternehmen anfälliger für Identitätsmissbrauch ist. Dies kann wiederum dazu führen, dass bei Ihren Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten irreparable Schäden entstehen – und Sie vor existentiellen Problemen stehen. Herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen sind meist nicht in der Lage, Ihnen proaktiven Schutz vor Angriffen zu bieten, die über Ihren Perimeter hinaus gehen. Die Lösungen von Mimecast zum Schutz vor Marken-Identitätsmissbrauch unterstützen Sie bei der Erkennung und Neutralisierung von Marken-Identitätsmissbrauch, bei der Angreifer es auf Ihren hart verdienten Markenwert abgesehen haben – und das selbst in den Untiefen des World Wide Web.

     

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    Automatische Blockierung schwer fassbarer Bedrohungen – und das rund um die Uhr.

    Die Registrierung einer Domain durch einen Betrüger, bei der nicht nur Ihr Design und Ihre HTML, sondern auch Ihr Farbschema und Logo geklont wird, lässt sich nicht verhindern. Websites, die sich als andere Marken ausgeben, tauchen immer wieder auf und verschwinden dann wieder. Sie sind somit ein „bewegliches Ziel“ und folglich besonders schwer zu erkennen und zu neutralisieren – vor allem dann, wenn einem Unternehmen nur die manuellen, internen Dienste zur Verfügung stehen.

    Brand Exploit Protect von Mimecast verwendet spezielle Algorithmen, die das gesamte Internet unentwegt nach verdächtigen Aktivitäten durchsuchen. Sobald eine Seite gefunden wird, die die Identität Ihrer Marke missbraucht, sendet Mimecast anhand von APIs automatisch Benachrichtigungen an alle ISPs. Der als bösartig bestätigte Identitätsmissbrauch wird somit innerhalb weniger Stunden – oder sogar Minuten – deaktiviert. Dank dieses automatisierten Vorgangs sparen Sie laut Frost & Sullivan nicht nur Zeit und Energie, sondern auch mehr als 1,14 Millionen US-Dollar, als wenn Sie die Arbeit selbst durchführen würden.

     

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    Sie haben lange und hart für den Erfolg Ihrer Marke gearbeitet. Schützen Sie sie um jeden Preis.

    Jede digitale Interaktion mit Stakeholdern ist ein gefundenes Fressen für Angreifer, die sich auf Marken-Identitätsmissbrauch spezialisieren. Heutzutage ist es erschreckend einfach für Cyberkriminelle, das weit verbreitete Vertrauen in Ihre Marke für sich zu nutzen. Sie verleiten unschuldige Benutzer dazu, mit bösartigen E-Mails oder Websites zu interagieren, bei denen sich der Absender als eine vertrauenswürdige, bekannte Marke ausgibt und bei denen Zugangsdaten gesammelt, Malware abgelegt, Betrug begangen oder Daten exfiltriert werden.

    Kunden erwarten, dass alle digitalen Interaktionen mit den ihnen bekannten und vertrauten Marken sicher sind. Es ist jedoch nicht einfach, Marken-Identitätsmissbrauch zu erkennen. Diese Angriffe sind meist schwer fassbar. Phishing-Websites tauchen immer wieder auf und verschwinden dann schnell, um der Entdeckung zu entgehen. Das schnelle Deaktivieren dieser Websites ist zwar von entscheidender Bedeutung, jedoch auf manuelle Weise, wenn überhaupt möglich, auch extrem schwierig – und kostspielig. Viele Marken erkennen das Ausmaß des Problems erst dann, wenn sie aktiv danach Ausschau halten.

     

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    Wer verwendet Ihre E-Mail-Domains? E-Mail-Identitätsmissbrauch so früh wie möglich aufhalten.

    Rund 40 % der Verbraucher zögern nicht, auf Links in E-Mails von ihren Lieblingsmarken zu klicken. Dabei gibt es allerdings ein Problem: Wenn Sie nicht gerade eine strenge Strategie zur Authentifizierung Ihrer E-Mails verfolgen, kann jede beliebige Person die Domain Ihrer Marke fälschen und somit schädliche E-Mails an Ihre Kunden und Partner senden. Das DMARC-Protokoll zur Authentifizierung Ihres E-Mail-Verkehrs unterstützt Sie dabei, sicherzustellen, dass jede E-Mail, die an Ihre Kunden, Mitarbeiter oder sonstige Personen gesendet wird, authentisch ist.

    Wenn Unternehmen sich einzig und allein auf DMARC verlassen, kann es jedoch dazu kommen, dass selbst legitime E-Mails in Spam-Ordnern landen oder aussortiert werden und Ihre E-Mail-Kommunikation darunter leidet. Überlassen Sie diese Arbeit also Mimecast und dem DMARC Analyzer. Dies erleichtert die Aussortierung der Phishing-E-Mails und sorgt dafür, dass alle Stakeholder die wichtigen und legitimen Informationen auch immer zum richtigen Zeitpunkt erhalten.

     

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    Einführung in Brand Exploit Protect

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